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Zuhause / Nachrichten / Branchennachrichten / Wie dick kann ein Baum mit einer Hochastsäge geschnitten werden?
Hochentaster Schnittkapazität
1. Maximaler Schnittdurchmesser: Die Kettenblätter gängiger Hochastsägen sind für das sichere Schneiden von Ästen mit einem Durchmesser von bis zu ca. 100 mm ausgelegt. Bei Überschreitung dieses Durchmessers erhöht sich die Belastung der Kette und der mechanischen Komponenten erheblich.
2. Faktoren: Der Schnittdurchmesser wird durch das Kettenzahnprofil, die Kettenradgeschwindigkeit und die Sägekörperleistung begrenzt. In der Praxis wird empfohlen, den Schnittdurchmesser innerhalb von 80 % des Nenndurchmessers zu halten, um einen reibungslosen Schnitt zu gewährleisten und die Lebensdauer der Säge zu verlängern.
3. Arbeitshöhe: Die Längen der Teleskopstangen liegen normalerweise zwischen 2,4 und 4,2 m und ermöglichen das Beschneiden in großer Höhe ohne Leiter. Mit geeigneten Messern lassen sich auch große Äste schnell bearbeiten.
Vergleich von kabelgebundenen (elektrischen) Hochastsägen und kabellosen (Akku-)Hochastsägen
1. Lärm und Emissionen: Netzbetriebene Benzinsägen erzeugen im Betrieb spürbaren Lärm und stoßen Abgase aus; Akkubetriebene Akkusägen hingegen sind nahezu geräuschlos und emissionsfrei und eignen sich daher für den Einsatz in Gärten oder Wohngebieten, in denen Lärm und Luftqualität eingeschränkt sind. 2. Effizienz und Akkulaufzeit
Tatsächliche Forstversuche haben gezeigt, dass beide Sägen bei gleicher Arbeitsbelastung eine vergleichbare Produktivität bieten. Der Vorteil einer Akku-Säge liegt in der Fähigkeit, auch in kurzen Stößen effizient zu arbeiten, ihr einziger wesentlicher Nachteil ist jedoch die Notwendigkeit, sie häufig aufzuladen.
3. Gewicht und Benutzerkomfort
Der Akku einer Akku-Säge bringt etwa 10 kg zusätzliches Gewicht mit sich, was bei längerem Gebrauch zu einer erhöhten Armbelastung führen kann. Netzsägen werden über ein Netzkabel betrieben, wodurch sie insgesamt leichter sind, das Kabel schränkt jedoch ihre Reichweite ein und kann zur Stolperfalle werden.
4. Wartungskosten
Netzbetriebene Benzinsägen erfordern einen regelmäßigen Ölwechsel und eine Zündkerzenreinigung, was zu relativ hohen Wartungskosten führt. Bei Akkusägen hingegen liegt der Schwerpunkt vor allem auf dem Akkumanagement und der Kettenpflege, was sie kostengünstiger und umweltfreundlicher macht.
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